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Christoph Brech installierte seine Bänke im Juli 2006 in Eggstätt.

Christoph Brech wurde 1964 in Schweinfurt geboren. Nach dem Studium der Freien Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste München war er dort drei Jahre als Assistent tätig. 2003/2004 verbrachte Brech auf Einladung des Conseil des Arts et des Lettres in Montreal, Kanada. Er unterrichtete als Gastdozent der Universite du Quebec a Montreal. Kunst im öffentlichen Raum beschäftigt Brech ebenso wie Video. Seine Videos werden auf internationalen Filmfesten sowie in Museen gezeigt. Die Stadt München zeichnete Christoph Brech 2006 mit dem Projektstipendium für Junge Kunst und Neue Medien aus. Zeitgleich mit dem Projekt für chiemseeart zeigt das Münchner Staatstheater im Rahmen von Festpiel+ Brechs Rauminstallation Black Pool. Im Rahmen eines Stipendiums der Deutschen Akademie in Rom lebt und arbeitet Christoph Brech zur Zeit in der Villa Massimo in Rom.  

 

Christoph Brechs „Bänke“ sind ein Memorial für Nikolaus Kiener, sie sind Volksbänke für die Bewohner und Besucher Eggstätts, sie sind Mahnmale der Zeit und sie sind eine Hommage an die Eigenartigkeit.

 

Christoph Brech